Tarifvertrag öffentlicher dienst bund urlaub

Bestimmungen über die Vertretung des Personals in den Bundeseinrichtungen; Die Personalvertreter sichern und fördern die beruflichen, wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und gesundheitlichen Interessen des öffentlichen Personals. Beamtinnen und Beamte des Bundes stehen 30 Tage Erholungsurlaub im Jahr zu ( EUrlV). Diese sind grundsätzlich im jeweiligen Urlaubsjahr zu nehmen. Nicht in Anspruch genommener Erholungsurlaub, der nicht bis spätestens zum 31. Dezember des folgenden Jahres genommen wurde, verfällt. Das vergoldet nicht für den nach der EU-Arbeitszeitrichtlinie, die Mindesturlaubsansprüche (20 Tage), der wegen vorübergehender Dienstunfähigkeit nicht genommen werden kann. Dieser Erholungsurlaub verfällt spätestens mit Ablauf von 15 Monaten nach dem Ende des Urlaubsjahres. Bestimmungen über die Einrichtung und den Betrieb von Privatschulen – mit Ausnahme von Land- und Forstwirtschaftsschulen – und über die Gewährung des öffentlich-rechtlichen Status sowie über die Gewährung von Zuschüssen an Privatschulen. Dieses Gesetz enthält grundlegende Bestimmungen über das Verhältnis zwischen Schule und Kirche, insbesondere über den Grundsatz der staatlichen Souveränität über den Unterricht und den Grundsatz der Interkonfessionalität der öffentlichen Schulbildung. Reform der Primarschulausbildung und Umstrukturierung der Studiengänge, die zur Lehrerakkreditierung und Diplomstudiengängen (heute Studiengänge) für Lehrer der allgemeinbildenden Pflichtschulen und Berufsschullehrer führen, indem Pädagogische Akademien, Berufspädagogische Akademien und Pädagogisches Institut in Pädagogische Hochschule umgewandelt werden. Dazu gehört auch die Vergabe von Bachelor-Abschlüssen.

Pädagogische Hochschulen sind anerkannte postsekundäre Bildungseinrichtungen nach dem U-A-Wert 51 Abs. 2 U.A. Ihre Hauptaufgaben sind die Vorbereitung, Durchführung und Durchführung berufsorientierter Kurse auf fundierter akademischer Basis in der Erst-, Berufs- und Weiterbildung für berufliche Bildungsbereiche, insbesondere für den Lehrberuf. Auf jeden Fall werden alle öffentlichen Pädagogischen Hochschulen Studiengänge anbieten, die zur Lehrerakkreditierung an der Volksschule und der Neuen Mittelschule sowie zur Lehrerakkreditierung an Sonderschule und Polytechnische Schule sowie in der beruflichen Aus- und Weiterbildung bei Bedarf führen. Auch berufsorientierte wissenschaftliche Forschung ist obligatorisch. Das Gesetz umfasst ferner Hochschuleinrichtungen, interne Struktur, Gestaltung der Studiengänge, Rechte und Pflichten von Studierenden sowie akademische Abschlüsse. Rechtliche Vereinbarung zwischen Bund und Bundesländern über Die Gründung und den Betrieb der Medizinischen Fakultät der Johannes Kepler Universität Linz. Bundesgesetz 1961 als Nachfolger des protestantischen Patents von 1861, das die externen Rechtsbeziehungen der evangelischen Kirche auf der Grundlage einer (zwischen Kirche und Staat vereinbarten) Konvention regelt und insbesondere festlegt, dass die dreiteilige protestantische Kirche (Protestant Church A.C., Protestant Church H.C., und die fusionierte Evangelische Kirche A.C.